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Teil 1
Im Herbst 1998 hat Franz während etwa zwei Wochen Kopfschmerzen. Obwohl er mit seiner Migräne-Geschichte in dieser Hinsicht sehr tolerant ist, geht er schliesslich zu seinem Hausarzt Dr. H. Röthlisberger in Unterseen, mit welchem er auch persönlich gut bekannt oder gar befreundet ist.
Dieser schickt Franz zu dem Spezialisten Dr. U. Kaspar in Interlaken, welcher ihn untersucht. Bilder vom Kopf werden keine gemacht, obwohl Dr. U. Kaspar keine Ursache für die Kopfschmerzen finden kann.
Die Schmerzen verschwinden wieder und Franz hat dann keine aussergewöhnlichen Kopfschmerzen mehr. Diese beginnen im März 1999 wieder, ziehen sich unendlich lange hin und werden stärker. Franz leidet sich lange und geht erst nach mehreren Wochen wieder zum Hausarzt Dr. H. Röthlisberger. Wiederum schickt er ihn zum Spezalisten Dr. U. Kaspar. Und hier wieder dasselbe, d.h. dieser findet keine Ursache für die wochenlangen Schmerzen. Erneut hält Dr. U. Kaspar es nicht für nötig, Bilder machen zu lassen!
Daraufhin wird Franz vom Hausarzt erfolglos gegen verschiedene Arten von Kopfschmerz behandelt. Das geht soweit, dass ihm Mittel direkt in die Nackenmuskulatur gespritzt werden um Verspannungen zu lösen.
Bis anhin hatte ich mit Franz zeitweise sehr regen Kontakt, dann hörten wir wieder zwei Wochen nichts voneinander. Die Jahre verflogen immer schneller, jeder war in seiner Berufswelt beschäftigt, zwischendurch hatten wir bei gemeinsamen Projekten auch beruflich miteinander zu tun. Lange Zeit besuchten wir wöchentlich im Fitness Zentrum Time Out in Ostermundigen die Sauna und das Salzbad, wo wir berufliche und private Probleme diskutierten. Während dieser Zeit habe ich auch seine Probleme und Sorgen mit den Kindern erfahren, ebenso die Wirren um den Umsturz in der Firma (Fusion Helvetia/Patria), wo ihn wochenlang belastet hat, dass nicht feststand wie es weitergehen würde.
Wir waren uns in vielem ähnlich, haben viel von uns gewusst und uns vermutlich besser gekannt als die meisten Brüder.
Trotzdem erfahre ich mit wochenlanger Verspätung von Franz´ dauernden Schmerzen und rate ihm dringend, er solle verlangen, dass MRI-Bilder (Magnet-Resonanz-Imaging) vom Kopf gemacht werden, um eine Krankheit im Gehirn auszuschliessen.
Die Tatsache, dass Dr. U. Kaspar als Neurologe (der schliesslich für das Hirn zuständig ist) dies unterlässt, wirft für mich ernsthafte Fragen auf. Zu dieser Zeit ist Franz noch der Auffassung, dass die Ärzte schon das Richtige tun und wissen, was das Beste sei.
In unseren Diskussionen am Telefon erkläre ich ihm meine Überlegungen, dass man auf den Bildern vermutlich (& hoffentlich) nichts finden werde, solche aber unbedingt nötig seien. Erst dann könne man weiterschauen, was die Kopfschmerzen angeht.
In dieser Zeit beginne ich mit Recherchen über Therapien bei unbekannten Schmerzen. Über´s Internet sammle ich Informationen über Schmerz-Kliniken im In- und Ausland.
Schliesslich nach 7 Wochen andauernden Kopfschmerzen verlangt Franz eine Abklärung mit Bildern, und bereits kommen weitere Beschwerden hinzu, wie Übelkeit und Sehstörungen.
Die Bilder werden endlich am Freitag, 14. Mai 99 in Thun gemacht. Franz wird von seiner Ehefrau Josiane gefahren.
Dort bekommen sie die schockierende Nachricht eines Tumor´s auf der linken Hirnhälfte von ca. 7 cm Länge...
Bereits in Thun wird aufgrund der Bilder vom zuständigen Mediziner Dr. R. Brodhage die schlimmstmögliche Tumorart, ein "Glioblastom" des (höchsten) Grades IV nach der WHO-Tabelle, vermutet (eine definitive Beurteilung kann nur mit einer Gewebeprobe gemacht werden). Für diese Art Tumor gibt es nach heutiger Auffassung der Medizin keine Heilung...
Franz geht wieder zurück nach Interlaken zu Dr. U. Kaspar und als dieser den Bericht von Thun und die MRI-Bilder sieht, geht die Hektik los...
Noch am selben Tag muss Franz nach Bern ins Inselspital. Dort wird die Diagnose bestätigt und mit Kortison der Über-druck im Kopf gesenkt. Innert kurzer Zeit verschwinden die Sehstörungen, die Übelkeit und v.a. zum ersten Mal seit 7 Wochen die Marter seiner Kopfschmerzen.
Ich informiere mich über diese Art Tumor und erfahre, dass laut internationaler Statistik die durchschnittliche Lebensspanne nur 6-9 Monate (von der Diagnose an gerechnet) beträgt!
--- Wie geht man am besten mit einer solchen Prognose um...? ---
Die notwendige Operation wird bereits für nächsten Dienstag festgelegt und Franz über das Wochenende nach Hause entlassen.
Am Abend des Sonntags, 16. Mai 99 muss er ins Inselspital einrücken. Für den Montag sind Voruntersuchungen geplant.
Ich hatte vor einiger Zeit von einer neuen genaueren Methode für Hirnoperationen gelesen und suche nun nach den Chirurgen, die mit dieser Methode die längste Erfahrung haben, die als "Neuronavigation" in den Medien beschrieben wurde. Ein Artikel über dieses Verfahren hatte ein Dr. R. Bernays geschrieben. Als erstes wende ich mich am Sonntag, 16. Mai 99 an ihn mit einigen Fragen. Ich erkläre die Dringlichkeit, weil Franz bereits am Dienstag mit der herkömmlichen optischen Methode operiert werden soll.
Gleichentags gelange ich an einen Dr. Wirz in Heidelberg, der in Publikationen über diese Methode genannt wird und frage ihn, wo die längste Erfahrung vorhanden sei und ob allenfalls in Heidelberg kurzfristig eine Operation möglich wäre.
Bereits Stunden später antwortet Dr. R. Bernays selber und erklärt sich bereit, die aktuellen Bilder von Franz zu begutachten und dann ein weiteres Vorgehen zu besprechen. Ich bedanke mich und teile ihm mit, dass ich meine Erkundigungen ohne Wissen von Franz eingeholt habe, dass ich aber die Sache morgen mit ihm besprechen wolle. Ich werde ihm den Sinn einer zweiten Meinung (Beurteilung der Bilder) sowieso nahe legen.
In seiner Antwort am anderen Tag verweist mich Dr. Wirz an Dr. R. Bernays, den Neurochirurgen im Universitäts-Spital Zürich (UNIZ). Weiter teilte er mir mit, dass vor 1-2 Wochen in Heidelberg eine Operation kaum möglich sein werde.
Es stellt sich also heraus, dass der Neurochirurg Dr. R. Bernays mit 5 Jahren europaweit die längste Erfahrung mit dieser Technik hat.
Am nächsten Tag geht ein ganzer Rattenschwanz von Untersuchungen, Wartepausen und Frustrationen los. Unzählige Termine werden erst festgelegt und dann wieder hin- und hergeschoben. Wer am Dienstag operieren wird, ist noch nicht klar. Die Voruntersuchungen werden unzählige Male verschoben, schliesslich verlängert und der Operationstermin auf Mittwoch, 19. Mai 99 verlegt. Kein einziger der vielen Termine findet dann statt, wann er festgelegt wurde. Zu Beginn nimmt Franz dies noch relativ gelassen hin. Die Belastung einer solchen Diagnose lässt ihn aber zunehmend unter dem organisatorischen Chaos leiden. Franz, der in seiner beruflichen Laufbahn viel mit Organisation zu tun hat, kann immer weniger begreifen, was hier mit Patienten in ihren schlimmsten Lebenssituationen geschieht.
Laut Dr. U. Kaspar ist Franz aber in der Insel "in guten Händen"!
Es wird immer deutlicher, dass hier der Umgang mit Krebspatienten, zu denen Franz plötzlich gehört, in keiner Weise dem heutigen Kenntnisstand entspricht. Denn es wird häufig das Gegenteil getan, d.h. das Leiden wird durch eine seelenlose Medizin vergrössert und allfällige Heilungschancen sogar vermindert!
Der Situation eines Patienten, den vor wenigen Tagen eine solch verheerende Diagnose mitten im Leben ereilt hat, wird nicht im mindesten Rechnung getragen. Neben dem dauernden hin und her mit den Untersuchungsterminen ist tagelang unklar, wer der operierende Chirurg sein wird. Man hat häufig den Eindruck, dass die Linke nicht weiss, was die Rechte tut. Bei meinen Besuchen nennt Franz immer wieder einen anderen Namen des vorgesehenen operierenden Chirurgen.
Am Montag, 17. Mai 99 bespreche ich bei meinem Besuch am Abend die Frage der Operationsmethode und erhalte von Franz den Auftrag, einen zweiten Satz der MRI- Bilder in Thun zu organisieren, express an Dr. R. Bernays nach Zürich zu senden und seine Meinung einzuholen.
Am nächsten Tag gehe ich nach Thun um den 2. Satz der Bilder zu holen.
Ein anwesender Dr. Ruiz will uns zuerst keine neuen ausfertigen, erwähnt irgendwas wegen den Kosten, dass Dr. U. Kaspar einverstanden sein müsse und bringt weitere Ausreden. Als geklärt ist, dass die Bilder Fr. 120.- kosten und Franz dies übernehmen wird, setze ich Druck auf. Schliesslich klappt es doch noch (allerdings nicht ohne, dass Dr. Ruiz offenbar noch mit Josiane und Dr. U. Kaspar telefonieren musste). Die Bilder gebe ich gleich in Thun per Express an Dr. R. Bernays auf, dann telefonieren wir am selben Abend. Er sagt, dass er gerne bereit wäre, Franz zu operieren und für einen Termin innert 2-3 Tagen sorgen würde; da der Tumor aber zum umliegenden Gewebe gut abgegrenzt sei und günstig gelegen, würde er selber ihn auch ohne "High-Tech" operieren. Franz könne die Operation also auch in der Insel durchführen lassen. Sie seien in Zürich aber auch bereit, eine allfällige Nachbetreuung zu übernehmen.
Eine sachliche und hochanständige Auskunft, ausserdem habe ich auch menschlich einen ersten sehr guten Eindruck von ihm.
Wie ich später erfahren habe, hat Josiane, als Franz ihr von meinen Bemühungen um die besten Voraussetzungen für eine Operation und den Abklärungen bei Dr. R. Bernays in Zürich erzählt, offenbar nichts besseres gewusst, als dagegen zu wettern und ihn so in ein Dilemma zu stossen. Die Ärzte wüssten schon, was sie täten und was das Beste sei, Dr. U. Kaspar habe das schliesslich auch gesagt... usw.
Aus diesem Grunde bin ich froh, dass die Auskunft von Dr. R. Bernays nach Beurteilung der Bilder auf diese Weise ausgefallen ist, weil nämlich Franz aufgrund der "Unterstützung" durch seine Ehefrau wohl kaum in der Lage gewesen wäre, in der Insel nach den Voruntersuchungen zu sagen, er gehe nach Zürich zur Operation!
Während diesen schweren Tagen ist (wäre) Franz angewiesen auf seinen Glauben und das Vertrauen in die Kompetenz von Ärzten und Personal.
Ich bin diesbezüglich skeptisch und sehr vorsichtig.
Für mich muss sich Kompetenz erst beweisen, ich habe zuviel Unfähigkeit, Mittelmass und Schlamperei in der Medizin und Krankenpflege gesehen und mir gefällt die Entwicklung in vielen Belangen gar nicht. Einerseits werden wertvolle und fantastische technische Mittel entwickelt, andererseits kann man immer weniger das selbstverständlichste einer menschlichen Betreuung erwarten, dies sogar im normalen Umgang mit den Patienten. Häufig ist eine Grundhaltung anzutreffen, die völlig inakzeptabel ist, das Leiden der Patienten verstärkt, ja sogar unnötig Fehler provoziert, die lebensgefährlich sein können oder bleibende Schäden hinterlassen. Seit technokratische Motive aus der Wirtschaft Einzug ins Gesundheitswesen halten, wird echte Motivation im Beruf zerstört und menschliche Wärme in Medizin und Krankenpflege geht verloren.
Fehler können, wo gearbeitet wird, passieren. Der Umgang mit Fehlern zeigt aber auf, ob Verantwortung übernommen wird oder ob möglichst alles vertuscht wird und die Betroffenen für dumm verkauft werden.
Die Voruntersuchungen sind für Franz äusserst belastend und machen zum Teil Angst (es wurde sogar eine Sonde durch die grossen Arterien hinauf bis ins Hirn gestossen und für spezielle Untersuche abwechslungsweise die rechte- oder linke Hirnhälfte stillgelegt). Da der Tumor sich nahe der Sprachregion befindet, ist nun ein Schwerpunkt die Lokalisierung des Sprachzentrums bei Franz. Denn wegen seiner Linkshändigkeit ist fraglich, ob das Zentrum auf der rechten- oder linken Hirnhälfte oder sogar beidseitig angelegt ist.
Wie sich bald herausstellt, hat Franz das Glück, dass bei ihm die Sprache mehrheitlich auf der gegenüberliegenden Seite, also rechts angelegt ist.
Dies ist die erste Nachricht die wir positiv verarbeiten können. Das Risiko eines Sprachverlustes ist also klein und es wird alles gut gehen. Ich mache möglichst auf Optimismus und Franz übt sich in positivem Denken.
In einem Telefongespräch versuche ich während zwei Stunden der Josiane zu erklären, was die Gründe und Überlegungen sind für meine Recherchen. Ich merke aber, dass sie entweder nicht folgen kann oder will, dass es auf jeden Fall verlorene Mühe ist.
Die Operation ist verschiedentlich verschoben worden, neu wird sie nun auf Dienstag, den 25. Mai angesetzt. Operieren soll nun ein Dr. A. Lukes. Nach einer kurzen Phase der Abheilung soll Franz dann 8 Wochen lang bestrahlt werden.
Während den weiteren Tagen der Voruntersuchungen zur Operation führe ich meine Recherchen weiter. Das nächste Thema wird die Bestrahlung sein. Da gibt es unterschiedliche Methoden und Strahlenwerte. Das Unangenehme daran ist, dass die Dosen von radioaktiver Strahlung ein Leben lang im Körper gesammelt werden, sich kumulieren und eine solcheTumorbestrahlung nur einmal durchgeführt werden kann!
Da bei radioaktiver Bestrahlung des Kopfes zusätzliche Risiken durch Zahnplomben entstehen können, was in der Schulmedizin normalerweise keine Beachtung findet, telefoniere ich mit einem Krebsspezialisten Dr. Süsse. Dieser gibt im Fall von Franz Entwarnung. Allerdings erfahre ich, dass durch die Strahlen grosse Mengen schädlicher Stoffe, sog. "Freie Radikale" produziert werden und dass man diese unbedingt mit hohen Dosen der Vitamine A, C und E abfangen sollte um eine Schädigung des umliegenden Gewebes zu reduzieren.
Der Druckanstieg gehört fast immer zu einem Tumor im Hirn und ist meistens verantwortlich für die Probleme, die der Tumor erst lange später selber verursachen wird. Das Senken des Hirndruckes ist also etwas ganz entscheidendes und kann in der Schulmedizin nur mit Kortison oder mechanisch erfolgen.
Im Zusammenhang mit dem Hirndruckproblem begegnet mir immer wieder ein natürliches Heilmittel, das mir im Zusammenhang mit Polyarthritis bekannt ist, der Weihrauch nämlich, ein Baumharz, eines der ältesten und vielseitigsten Heilmittel. In den letzen Jahren ist offenbar in Fernsehsendungen auch immer wieder berichtet worden von Hirntumorpatienten bei denen der Tumor durch Weihrauch geschrumpft sein soll. Ich habe selber keine dieser Sendungen gesehen und starte eine Anfrage an verschiedene TV-Stationen.
Weiter gelange ich an den Prof. Hp. T. Ammon in Tübingen, der vor einigen Jahren Studien veröffentlicht hat über die Wirkung von Weihrauch bei Krankheiten der Gelenke. In seiner Antwort sagt er, dass keine Studien über Weihrauch bei Hirntumoren vorhanden seien, bestätigt aber die Wirkung zum Senken des Druckes als gesichert. Er gibt die Dosierung bekannt und ist der Meinung, ein Heilversuch sollte unbedingt unternommen werden.
25. Mai 99
Heute ist die Operation von Franz.
Dr. S. Stutz vom TV DRS antwortet kurz, dass er Weihrauch als Medikament nicht kenne und sie folglich keine solche Sendung gemacht hätten.
Nun ist Franz also fast 6 Stunden lang operiert worden!
Ich gehe in den Aufwachraum wo er noch schläft. Langsam taucht er in der nächsten Zeit auf und ist noch benommen in seinem weissen Druckverband. Schlaf- und Wachphasen wechseln sich dann ab. Da kommt Josiane zu Besuch (ihre aufreizende Kleidung will nicht ganz zu dieser Situation passen). Sie begrüsst Franz mit ihrem gewohnten "Hallo Päppu" und als er wieder wegschläft, gehen wir auf eine Zigarette nach draussen. Da meint sie kurzum:
"Also ich gehe wieder nach Hause, der kriegt ja doch nicht mit, dass man da ist!"
Mit diesen Worten und der Haltung, die sie unausgesprochen vermittelt, wird mir eines klar: Dass Josiane, während fast 20 Jahren die Ehefrau und Lebenspartnerin von Franz, nun, da er sie in einer lebensbedrohlichen Situation brauchen würde, leider nicht für ihn da sein wird...!
Ich merkte schon in den Tagen vor der Operation, dass sie offenbar die Haltung der Ärzte übernommen hat, dass es nämlich keine Heilung gibt und Franz kurzum sterben wird.
--- Franz wird eigentlich abgeschrieben! ---
Ich halte dagegen, treibe tatsächlich Berichte von Leuten auf, die ein Glioblastom überlebt haben, für die Mediziner einzelne unerklärliche Spontanheilungen.
Für mich ist völlig unverständlich, wie sich Josiane dermassen verändern konnte und finde keine Worte für einen solchen Charakter.
Franz hatte sie vor 18 Jahren mit ihren zwei Kindern aus erster Ehe aufgenommen und ihr einen aufwendigen Lebensstil ermöglicht.
Kann es wirklich sein, dass die langjährige Partnerin nur zu Franz hält in guten Zeiten, wenn er gesund ist und funktioniert...?
... Nur wenn er Karriere macht und ein grosses Einkommen
hat...?
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Martin Ficza 3.6.01

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